Die Geschichte des Hauses

Im Herzen der Altstadt genießen, wo Geschichte aufhört und zukunft beginnt…

Der Gasthof „Zum Roten Hahn” kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Zum ersten Mal wurde das Haus
im Jahre 1210 urkundlich erwähnt. Aus dieser Zeit stammt eine doppelte frühgotische Fensterarkade, die sich im
2. Obergeschoss der Straßenfront des Hauses befindet. Aus der ursprünglichen „Scherergasse” wurde die
„Rote Hahnengasse” benannt; nach der noch heute bestehenden Gaststätte „Roter Hahn”.

Bereits 1577 wird B. Leitgeb, Gastwirt „Zum Roten Hahn” genannt. Der Gasthof gehörte im 18. Jahrhundert zu
den vornehmsten der Stadt. 1789 inszenierte der Intendant des fürstlichen Hoftheaters, Freiherr von Schacht,
im “Roten Hahn” einen glanzvollen Ball anlässlich der Vermählung des Erbprinzen Alexander von Thurn und Taxis
mit der Prinzessin Therese von Mecklenburg-Strelitz.

In den dreißiger Jahren wurde der “Rote Hahn” von der Brauerei “Zum Kuchlbauer” in Abensberg erworben,
ehe das Haus im Jahre 1950 in den Besitz der Familie Schmidt überging. Mit der Übergabe des Gasthofes von
Max Schmidt sen. auf seinen Sohn wurde der Gasthof 1983 vollständig renoviert, die Hotelzimmer in den
Jahren danach zeitgemäß gestaltet.

2001 wurde das Lokal und die Hotellobby komplett neu gestaltet. Das Haus verfügt jetzt über einen Fahrstuhl,
einem klimatisierten Empfang sowie ein Restaurant, in dem die Geschichte des Hauses mit modernen
Komponenten kombiniert wurde. Die Küche ist auf den neuesten Stand der Technik gebracht, damit
unser Team Sie auch weiterhin kulinarisch verwöhnen kann.